Hallo, liebe Philosoph:innen,
bis zu den Sommerferien werden wir zusammen einen Roman lesen und / oder als Hörbuch hören. Wir setzen uns mit einzelnen Kapiteln aus dem Roman “Die Einsamkeit der Primzahlen” auseinander. Der Schriftsteller Paolo Giordano wurde 1982 in Turin geboren. Er erzählt in seinem Roman vor allem von Alice und Mattia. Anhand der beiden Hauptpersonen, aber auch der Eltern, Freunde und Mitschüler der beiden, erfahren wir hautnah, was es heißt, erwachsen zu werden.
Der Roman ist eigentlich ein Erwachsenenroman, aber erst im letzten Drittel des Buches begegnen sich die beiden als “Erwachsene”. Vor allem erleben wir die beiden aber als Kinder auf der Skipiste oder Jugendliche auf dem Gymnasium, auf der ersten Party, im Badezimmer und am verhassten Esstisch und im Tattoo-Laden.
Kurzreferate:
Jetzt geht es aber los! Wir starten mit Mattia und seiner Schwester. Danach erst lernen wir Alice und ihr Leben kennen. Freue mich schon auf unseren Roman im Philosophie-Unterricht!
Eure Philosophie-Lehrerin Anke Heyen
Das Archimedische Prinzip (1984) S. 25-41, Track 4-7
Aufgaben:
- Wer sind Mattia und Michela?
- Schreibauftrag: Du bist Mattia und beschreibst einen ganz normalen Tag mit deiner Schwester Michela!
- Du bist Mattia und würdest gerne alleine auf die Geburtstagsfeier. Schreibe einen Dialog zwischen Mattia und seiner Mutter. Du kannst entscheiden, wie die beiden sich einigen und musst dich nicht an die Romanvorlage halten. Aber begründe kurz, wenn du Mutter und Sohn anders als Paolo Giordano handeln lässt!
- Mattia lässt Michela im Park zurück. Wie könnte die Geschichte weitergehen? Schreibe das Ende…